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	<title>Gesundheit Archive -</title>
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	<description>Australische Kleinsittiche: alles über Herkunft, Anschaffung, Ernährung, Haltung, Gesundheit sowie den &#34;Sittichtreff Hannover&#34;</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Apr 2026 16:34:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Gesundheit Archive -</title>
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	<item>
		<title>PBFD und APV – Was bei positivem Befund zu tun ist</title>
		<link>https://kleinsittiche.de/2026/03/17/pbfd-und-apv-verhalten-bei-positivem-befund/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 20:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein positiver Befund auf Cirkoviren (PBFD) und Polyomaviren (APV). ist für Halter und Vermittler immer ein wichtiger Moment. Ab diesem Punkt geht es vor allem darum, den betroffenen Vogel verantwortungsvoll zu schützen und eine mögliche Weiterverbreitung der Erreger zu vermeiden. Was nach dem Befund wichtig ist Wird ein Vogel positiv auf PBFD oder APV getestet, &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://kleinsittiche.de/2026/03/17/pbfd-und-apv-verhalten-bei-positivem-befund/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„PBFD und APV – Was bei positivem Befund zu tun ist“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein positiver Befund auf <a href="https://kleinsittiche.de/2026/02/03/cirkoviren-pbfd/"><strong>Cirkoviren</strong> (<strong>PBFD)</strong></a> und <a href="https://kleinsittiche.de/2026/02/03/polyomavirus-apv/"><strong>Polyomaviren (APV)</strong></a>. ist für Halter und Vermittler immer ein wichtiger Moment. Ab diesem Punkt geht es vor allem darum, den betroffenen Vogel verantwortungsvoll zu schützen und eine mögliche Weiterverbreitung der Erreger zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="was-nach-dem-befund-wichtig-ist">Was nach dem Befund wichtig ist</h2>



<p>Wird ein Vogel positiv auf PBFD oder APV getestet, sollte er <strong>nicht in einen gesunden Bestand aufgenommen</strong> werden. Stattdessen braucht es eine Haltung, die auf Trennung, Sicherheit und Rücksichtnahme ausgerichtet ist. So wird verhindert, dass gesunde Vögel unnötig gefährdet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="keine-aufnahme-in-gesunde-bestnde">Keine Aufnahme in gesunde Bestände</h2>



<p>Ein positiver Befund bedeutet, dass der Vogel nicht einfach zu bestehenden gesunden Sittichen gesetzt werden sollte. Auch wenn der Vogel äußerlich unauffällig wirkt, kann ein Übertragungsrisiko bestehen. Besonders bei Neuaufnahmen und Abgabevögeln ist deshalb eine klare Entscheidung nötig.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="unterbringung-in-einem-betroffenen-schwarm">Unterbringung in einem betroffenen Schwarm</h2>



<p>Wenn bereits ein infizierter Bestand vorhanden ist, kann die Unterbringung in einem <strong>bestehenden betroffenen Schwarm</strong> sinnvoll sein. Das ist oft die tierschutzgerechtere Lösung als eine vollständige Isolation von Artgenossen. Entscheidend ist dabei immer, dass die Tiere nicht mit gesunden Beständen in Kontakt kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="hygiene-und-getrennte-haltung">Hygiene und getrennte Haltung</h2>



<p>Im Alltag sind konsequente Hygienemaßnahmen wichtig. Dazu gehören getrennte Näpfe, getrennte Reinigungsutensilien und nach Möglichkeit auch getrennte Kleidung bei der Versorgung. So lassen sich indirekte Übertragungswege möglichst gut unterbrechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="vermittlung-mit-verantwortung">Vermittlung mit Verantwortung</h2>



<p>Eine Vermittlung betroffener Tiere sollte nur erfolgen, wenn die neuen Halter vollständig aufgeklärt sind und die Bedingungen für eine getrennte Haltung sicher erfüllen können. Ehrlichkeit und Transparenz sind hier unverzichtbar. Nur so lässt sich verhindern, dass infizierte Tiere unbewusst in gesunde Bestände gelangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/03/17/pbfd-und-apv-verhalten-bei-positivem-befund/">PBFD und APV – Was bei positivem Befund zu tun ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anzeichen einer Erkrankung</title>
		<link>https://kleinsittiche.de/2026/03/17/anzeichen-einer-erkrankung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 20:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine Hinweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sittiche sind von Natur aus Fluchttiere und verbergen Krankheiten instinktiv so lange wie möglich. Wenn ein Sittich Krankheitszeichen zeigt, ist er oft bereits ernsthaft erkrankt – schnelles Handeln ist dann wichtig. Allgemeine Warnsignale Atemwege Gefieder und Haut Verdauung Verhalten Was tun? Bei einem oder mehreren dieser Anzeichen sofort einen vogelkundigen Tierarzt aufsuchen – nicht abwarten!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sittiche sind von Natur aus Fluchttiere und verbergen Krankheiten instinktiv so lange wie möglich. Wenn ein Sittich Krankheitszeichen zeigt, ist er oft bereits ernsthaft erkrankt – schnelles Handeln ist dann wichtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Allgemeine Warnsignale</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>aufgeplustertes Gefieder, auch außerhalb der Schlafzeit</li>



<li>Apathie, Teilnahmslosigkeit, gesenkter Kopf</li>



<li>reduzierte oder fehlende Futteraufnahme</li>



<li>veränderter oder fehlender Kotabsatz</li>



<li>Gewichtsverlust (regelmäßiges Wiegen empfehlenswert)</li>



<li>geschwollene Augen oder Nasenausfluss</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Atemwege</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schwanzwippen beim Atmen</li>



<li>hörbare Atemgeräusche, Keuchen, Schnarchen</li>



<li>offener Schnabel in Ruhe</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Gefieder und Haut</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Federrupfen oder -fressen</li>



<li>fehlende, deformierte oder stumpfe Federn außerhalb der Mauser</li>



<li>Verfärbungen oder Schwellungen der Haut</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Verdauung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Durchfall oder ungewöhnlich weicher Kot</li>



<li>verfärbter Kot (grün, schwarz, blutig)</li>



<li>aufgeblähter Bauch</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Verhalten</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>plötzliche Aggressivität oder umgekehrt ungewöhnliche Zutraulichkeit</li>



<li>Desorientiertheit, Gleichgewichtsprobleme, Krampfanfälle</li>



<li>Rückzug von Artgenossen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Was tun?</h2>



<p>Bei einem oder mehreren dieser Anzeichen <strong>sofort einen vogelkundigen Tierarzt</strong> aufsuchen – nicht abwarten!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Megabakterien&#8220;</title>
		<link>https://kleinsittiche.de/2026/03/17/megabakterien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 19:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pilzerkrankungen (Mykosen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macrorhabdus ornithogaster – früher fälschlicherweise als „Megabakterium&#8220; bezeichnet – ist kein Bakterium, sondern ein Hefepilz, der den Magen-Darm-Trakt befällt. Besonders häufig betroffen sind Wellensittiche, aber auch andere Kleinsittiche können erkranken. Ansteckung Typische Symptome Diagnose Behandlung und Prognose Vorsorge</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/03/17/megabakterien/">&#8222;Megabakterien&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Macrorhabdus ornithogaster</strong> – früher fälschlicherweise als „<strong>Megabakterium</strong>&#8220; bezeichnet – ist kein Bakterium, sondern ein <strong>Hefepilz</strong>, der den Magen-Darm-Trakt befällt. Besonders häufig betroffen sind <strong>Wellensittiche</strong>, aber auch andere Kleinsittiche können erkranken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ansteckung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übertragung über Kot und kontaminiertes Futter oder Wasser.</li>



<li>Häufig bereits bei Jungtieren durch die Eltern übertragen.</li>



<li>Stress kann zum Ausbruch einer latenten Infektion führen.</li>



<li>Der Erreger ist weit verbreitet – viele Vögel sind Träger ohne zu erkranken.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Symptome</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gewichtsverlust</strong> trotz normaler oder erhöhter Futteraufnahme.</li>



<li><strong>Unverdaute Körner im Kot</strong> – ein typisches und häufiges Warnsignal.</li>



<li><strong>Erbrechen</strong> oder Würgen.</li>



<li>Aufgeplustertes Gefieder, Apathie.</li>



<li>Geschwollener Bauch bei starkem Befall.</li>



<li>Der Verlauf kann <strong>chronisch über Monate</strong> gehen, bevor eindeutige Symptome auftreten.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diagnose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nachweis durch <strong>Kotuntersuchung</strong> oder Magenspülung beim vogelkundigen Tierarzt.</li>



<li>Da die Symptome unspezifisch sind, wird Megabakteriose oft erst spät erkannt – bei Verdacht frühzeitig zum Tierarzt.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Behandlung und Prognose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Behandlung mit <strong>Amphotericin B</strong> nach tierärztlicher Anweisung.</li>



<li>Eine vollständige Heilung ist nicht immer möglich – chronische Verläufe sind häufig.</li>



<li><strong>Frühzeitige Diagnose</strong> verbessert die Prognose deutlich.</li>



<li>Alle Vögel im Bestand sollten untersucht werden.</li>



<li>Stressreduktion unterstützt die Behandlung.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vorsorge</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eingangsuntersuchung mit <strong>Kotuntersuchung</strong> bei Neuzugängen und Quarantäne.</li>



<li>Stressreduktion, da Stress den Ausbruch begünstigt.</li>



<li><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Keine Zucht mit infizierten Tieren!</mark></strong></li>
</ul>
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		<title>Federlinge</title>
		<link>https://kleinsittiche.de/2026/03/17/federlinge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 19:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ektoparasiten (Außenparasiten)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kleinsittiche.de/?p=33807</guid>

					<description><![CDATA[<p>Federlinge sind dauerhafte Bewohner des Gefieders und ernähren sich von Federsubstanz und Hautschuppen. Ansteckung Typische Symptome Diagnose Behandlung und Prognose Vorsorge</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/03/17/federlinge/">Federlinge</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Federlinge</strong> sind dauerhafte Bewohner des Gefieders und ernähren sich von Federsubstanz und Hautschuppen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ansteckung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausschließlich durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren.</li>



<li>Häufig bereits bei Jungtieren durch die Eltern übertragen.</li>



<li>Federlinge können außerhalb des Wirts nicht lange überleben.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Symptome</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stumpfes, zerzaustes Gefieder</strong> außerhalb der Mauser.</li>



<li>Häufiges Kratzen und übermäßiges Putzen.</li>



<li><strong>Beschädigte oder angenagten Federn</strong> bei genauer Inspektion.</li>



<li>Sichtbare kleine Insekten bei Durchsicht des Gefieders.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diagnose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nachweis durch genaue Inspektion des Gefieders, ggf. mit Lupe.</li>



<li>Bestätigung durch vogelkundigen Tierarzt.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Behandlung und Prognose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Behandlung mit geeigneten <strong>Antiparasitika</strong> nach tierärztlicher Anweisung.</li>



<li>Bei rechtzeitiger Behandlung gut therapierbar.</li>



<li>Alle Vögel im Bestand sollten untersucht und ggf. behandelt werden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vorsorge</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eingangsuntersuchung bei Neuzugängen und Quarantäne.</li>



<li>Regelmäßige Sichtkontrollen des Gefieders.</li>



<li><strong>Keine Zucht mit befallenen Tieren!</strong></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/03/17/federlinge/">Federlinge</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Räudemilben</title>
		<link>https://kleinsittiche.de/2026/03/02/raeudemilben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 18:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ektoparasiten (Außenparasiten)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Räudemilben (Knemidocoptes) graben sich in Haut und Gewebe ein und verursachen die sogenannte Räude. Besonders häufig betroffen sind Wellensittiche und Nymphensittiche. Ansteckung Typische Symptome Diagnose Behandlung und Prognose Vorsorge</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/03/02/raeudemilben/">Räudemilben</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Räudemilben (Knemidocoptes)</strong> graben sich in Haut und Gewebe ein und verursachen die sogenannte <strong>Räude</strong>. Besonders häufig betroffen sind Wellensittiche und Nymphensittiche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ansteckung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übertragung durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren.</li>



<li>Häufig bereits bei Jungtieren durch die Eltern übertragen.</li>



<li>Räudemilben können kurzzeitig auch ohne Wirt überleben.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Symptome</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Krustiger, schwammiger Belag</strong> an Wachshaut, Schnabel, Beinen und Füßen.</li>



<li>Typisches „Bienenwaben&#8220;-Muster an betroffenen Stellen.</li>



<li>In fortgeschrittenen Fällen <strong>Schnabelverformungen</strong>.</li>



<li>Betroffene Vögel kratzen sich häufig.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diagnose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Diagnose meist bereits durch das typische Erscheinungsbild möglich.</li>



<li>Bestätigung durch vogelkundigen Tierarzt, ggf. Hautgeschabsel.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Behandlung und Prognose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Behandlung mit <strong>Ivermectin</strong> nach tierärztlicher Anweisung.</li>



<li>Bei früher Behandlung gute Heilungschancen.</li>



<li>Fortgeschrittene <strong>Schnabelverformungen</strong> sind jedoch irreversibel – frühzeitiges Handeln ist daher wichtig.</li>



<li>Alle Vögel im Bestand sollten untersucht werden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vorsorge</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eingangsuntersuchung bei Neuzugängen und Quarantäne.</li>



<li>Regelmäßige Sichtkontrollen von Wachshaut, Schnabel, Beinen und Füßen.</li>



<li><strong>Keine Zucht mit befallenen Tieren!</strong></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/03/02/raeudemilben/">Räudemilben</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vogelmilben</title>
		<link>https://kleinsittiche.de/2026/03/02/vogelmilben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 18:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ektoparasiten (Außenparasiten)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vogelmilben (Dermanyssus gallinae) sind nachtaktive Blutsauger, die tagsüber in Ritzen, Spalten und Holzteilen der Voliere versteckt sind und nachts die Vögel befallen. Ansteckung Typische Symptome Diagnose Behandlung und Prognose Vorsorge</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/03/02/vogelmilben/">Vogelmilben</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vogelmilben (Dermanyssus gallinae)</strong> sind nachtaktive Blutsauger, die tagsüber in Ritzen, Spalten und Holzteilen der Voliere versteckt sind und nachts die Vögel befallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ansteckung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einschleppung durch Neuzugänge, Wildvögel oder kontaminiertes Zubehör.</li>



<li>Sie können wochenlang ohne Wirt überleben.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Symptome</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vögel wirken unruhig, schlafen schlecht, kratzen sich häufig.</li>



<li><strong>Blutarmut</strong> bei starkem Befall, besonders gefährlich für Jungtiere.</li>



<li>Sichtbare kleine rote oder schwarze Punkte auf hellem Untergrund.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diagnose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nächtliche Kontrolle mit Taschenlampe.</li>



<li>Weißes Tuch über Nacht über den Käfig legen – Milben hinterlassen rötliche Spuren.</li>



<li>Nachweis durch vogelkundigen Tierarzt.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Behandlung und Prognose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Behandlung des Vogels und der gesamten Umgebung notwendig – nur den Vogel zu behandeln reicht nicht.</li>



<li>Geeignete <strong>Antiparasitika</strong> nach tierärztlicher Anweisung.</li>



<li><strong>Reinigung und Desinfektion</strong> aller Volierenteile, Ritzen und Spalten.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vorsorge</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eingangsuntersuchung bei Neuzugängen und Quarantäne.</li>



<li>Bei Außenhaltung: Kontakt zu Wildvögeln möglichst vermeiden<br>(z. B. durch geschützte Volieren).</li>



<li><strong>Keine Zucht mit befallenen Tieren!</strong></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/03/02/vogelmilben/">Vogelmilben</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spulwürmer und Fadenwürmer</title>
		<link>https://kleinsittiche.de/2026/03/02/spulwuermer-und-fadenwuermer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 18:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endoparasiten (Innenparasiten)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erreger Spulwürmer (Ascaridia) und Haarwürmer (Capillaria) gehören zu den häufigsten Wurmparasiten bei Sittichen und Papageien, insbesondere bei Außenhaltung. Ansteckung Typische Symptome Diagnose und Behandlung Vorsorge</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/03/02/spulwuermer-und-fadenwuermer/">Spulwürmer und Fadenwürmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Erreger</h2>



<p><strong>Spulwürmer </strong>(<em>Ascaridia</em>) und <strong>Haarwürmer </strong>(<em>Capillaria</em>) gehören zu den häufigsten Wurmparasiten bei Sittichen und Papageien, insbesondere bei <strong>Außenhaltung</strong>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ansteckung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übertragung über kontaminierten Kot (Wurmeier) möglich,.</li>



<li>Aufnahme kann über verschmutztes Futter, Wasser oder Bodengrund erfolgen.</li>



<li>Des Weiteren durch Schmierinfektion über die Umgebung <br>(z. B. Volierenboden, Sitzstangen).</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Symptome</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gewichtsverlust </strong>trotz normaler Futteraufnahme.</li>



<li><strong>Durchfall </strong>(blutiger Kot ist selten).</li>



<li>Apathie, aufgeplustertes Gefieder.</li>



<li>Bei starkem Befall: geschwollener Bauch oder Verdauungsprobleme.</li>



<li>Wichtig: Leichter Befall bleibt oft unbemerkt (keine sichtbaren Symptome).</li>



<li>Jungtiere und geschwächte Vögel sind besonders gefährdet</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diagnose und Behandlung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nachweis durch Kotuntersuchung beim vogelkundigen Tierarzt (Sammelkotprobe sinnvoll).</li>



<li>Behandlung mit geeigneten Entwurmungsmitteln (Anthelmintika) nur nach tierärztlicher Anweisung.</li>



<li>Keine routinemäßige Entwurmung ohne Nachweis.</li>



<li>Bei Befall sollten alle Tiere im Bestand berücksichtigt werden.</li>



<li>Bei frühzeitiger Behandlung bestehen gute Heilungschancen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vorsorge</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nachweis durch <strong>Kotuntersuchung</strong> beim vogelkundigen Tierarzt.</li>



<li>Behandlung mit <strong>Anthelmintika</strong> (Entwurmungsmittel) nach tierärztlicher Anweisung.</li>



<li>Bei früher Behandlung gute Heilungschancen.</li>



<li><strong>Alle Vögel im Bestand</strong> sollten untersucht und ggf. behandelt werden.</li>
</ul>
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		<title>Kokzidien</title>
		<link>https://kleinsittiche.de/2026/02/10/kokzidien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 19:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endoparasiten (Innenparasiten)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erreger Kokzidien sind einzellige Darmparasiten (häufig Arten der Gattung Eimeria), die den Verdauungstrakt befallen. Besonders gefährdet sind Jungtiere sowie geschwächte Vögel. Ansteckung Typische Symptome Diagnose und Prognose Vorsorge</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Erreger</h2>



<p><strong>Kokzidien </strong>sind einzellige Darmparasiten (häufig Arten der Gattung <em>Eimeria</em>), die den Verdauungstrakt befallen. Besonders gefährdet sind Jungtiere sowie geschwächte Vögel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ansteckung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übertragung erfolgt über kontaminierten Kot (Schmierinfektion).</li>



<li>Ebenfalls durch Aufnahme über verschmutztes Futter, Wasser oder Oberflächen<br>(z. B. Sitzstangen, Volierenboden).</li>



<li>Oozysten (Dauerstadien) sind sehr widerstandsfähig und lange infektiös.</li>



<li>Stress, schlechte Hygiene und feuchte Umgebung begünstigen den Ausbruch.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Symptome</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Durchfall</strong>, teils schleimig (bei schweren Verläufen auch blutig).</li>



<li><strong>Apathie</strong> und Futterverweigerung.</li>



<li>Gewichtsverlust.</li>



<li>bei Jungtieren: hohe Sterblichkeit ohne schnelle Behandlung.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diagnose und Prognose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nachweis durch <strong>Kotuntersuchung</strong> beim vogelkundigen Tierarzt<br>(Sammelkotprobe über mehrere Tage sinnvoll).</li>



<li>Behandlung mit <strong>Kokzidiostatika </strong>nach tierärztlicher Anweisung.</li>



<li>Wichtig: Konsequente Hygiene während der Behandlung, um Reinfektionen zu vermeiden.</li>



<li>Bei frühzeitiger Behandlung haben adulte, stabile Tiere meist gute Heilungschancen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vorsorge</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eingangsuntersuchung mit Kropfabstrich bei Neuzugängen.</li>



<li>Regelmäßige Reinigung von Voliere, Sitzstangen und Näpfen.</li>



<li>Feuchtigkeit vermeiden (trockene Umgebung!).</li>



<li>Bestände nicht überbesetzen (Stressfaktor reduzieren).</li>
</ul>
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		<title>Trichomonaden</title>
		<link>https://kleinsittiche.de/2026/02/10/trichomonaden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 19:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endoparasiten (Innenparasiten)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kleinsittiche.de/?p=33792</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erreger Trichomonaden sind Protozoen (Geißeltierchen), die den Rachen, den Kropf und sowie den oberen Verdauungstrakt befallen. Bei Sittichen ist vor allem Trichomonas gallinae relevant. Ansteckung Typische Symptome Diagnose und Prognose Vorsorge</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/02/10/trichomonaden/">Trichomonaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Erreger</h2>



<p><strong>Trichomonaden</strong> sind <strong>Protozoen (Geißeltierchen)</strong>, die den Rachen, den Kropf und sowie den oberen Verdauungstrakt befallen. Bei Sittichen ist vor allem <strong>Trichomonas gallinae</strong> relevant.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ansteckung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übertragung erfolgt über kontaminiertes Wasser oder Futter.</li>



<li>Häufig bei der <strong>Fütterung von Jungtieren</strong> durch infizierte Eltern.</li>



<li>Ebenso durch direkte Schnabel-zu-Schnabel-Fütterung (Partnerfüttern!). </li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Symptome</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schluckbeschwerden</strong>, häufiges Schütteln des Kopfes, <strong>Würgen und Erbrechen</strong>.</li>



<li><strong>Weißlich-gelbliche Beläge</strong> im Rachen oder Kropf.</li>



<li>T<strong>ypischer „fauliger Geruch“ aus dem Schnabel</strong>.</li>



<li>Gewichtsverlust und/oder Apathie.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diagnose und Prognose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nachweis durch <strong>Kropfabstrich</strong> beim vogelkundigen Tierarzt.</li>



<li>Behandlung mit <strong>Metronidazol</strong> oder Ronidazol möglich, aber die Dosierung ist wichtig.</li>



<li>Bei früher Behandlung bestehen gute Heilungschancen.</li>



<li><strong>Alle Vögel im Bestand</strong> sollten behandelt werden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vorsorge</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eingangsuntersuchung mit Kropfabstrich bei Neuzugängen.</li>



<li>Regelmäßige Reinigung und Desinfektion der Näpfe.</li>



<li><strong>Keine Zucht mit infizierten Tieren</strong>!</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Psittakose (Papageienkrankheit)</title>
		<link>https://kleinsittiche.de/2026/02/10/psittakose-papageienkrankheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 19:09:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kleinsittiche.de/?p=33789</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erreger Das intrazelluläre Bakterium iChlamydia psittaci (früher auch Chlamydophila psittaci) verursacht bei Sittichen und Papageien die sogenannte Psittakose (Papageienkrankheit). Ansteckung Typische Symptome Diagnose und Prognose Vorsorge Rechtliches</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kleinsittiche.de/2026/02/10/psittakose-papageienkrankheit/">Psittakose (Papageienkrankheit)</a> erschien zuerst auf <a href="https://kleinsittiche.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Erreger</h2>



<p><br>Das intrazelluläre Bakterium i<strong>Chlamydia psittaci</strong> (früher auch <em>Chlamydophila psittaci</em>) verursacht bei Sittichen und Papageien die sogenannte <strong>Psittakose (Papageienkrankheit). </strong><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ansteckung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übertragung über Kot, Federstaub, Nasensekret und Augensekret.</li>



<li>Auch über die Luft übertragbar (getrockneter Kot, Staub).</li>



<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Wichtig: Übertragung auf Menschen möglich – insbesondere für immungeschwächte Personen gefährlich (Zoonose)</mark>.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Symptome</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Atemwegsprobleme</strong>, Nasenausfluss, Augenentzündungen</li>



<li><strong>Durchfall</strong>, oft gelblich-grüner Kot</li>



<li><strong>Apathie </strong>und Futterverweigerung</li>



<li>Gewichtsverlust</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diagnose und Prognose</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nachweis über <strong>Kloakenabstrich, Rachenabstrich oder Kotprobe</strong> (oft sind mehrere Proben bzw. PCR-Tests nötig).</li>



<li>Behandlung erfolgt mit Antibiotika (meist Doxycyclin) über einen längeren Zeitraum (in der Regel mehrere Wochen).</li>



<li>Wichtig: Der gesamte Bestand muss behandelt werden.</li>



<li>Bei frühzeitiger Behandlung bestehen gute Heilungschancen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vorsorge</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eingangsuntersuchung – ggf. mit Tests – bei Neuzugängen und Quarantäne.</li>



<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Keine Zucht mit infizierten Tieren! </strong></mark></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Rechtliches</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Psittakose ist in Deutschland <strong>meldepflichtig </strong>nach der Psittakose-Verordnung!</mark></li>



<li>Die Meldung erfolgt in der Regel durch den behandelnden Tierarzt</li>
</ul>
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